Umbrucharbeiten für einen neuen Rebberg

Der Wiederaufbau brachliegender Parzellen in der Rarnerchumme

 

 

 

Verwilderte Parzellen in der Rarnerchumme.

 

 

Bestehende Drahtanlagen müssen zuerst entfernt werden, bevor die alten, knorligen Rebstöcke ausgerissen werden.

 

 

 

Ein Teil der Rebstöcke ist mittlerweile weg. Es geht munter weiter...

 

Zuerst werden die Terrassen von Hand vermessen. Verschiedene Kriterien wie Hangneigung, Ausrichtung, Bodenbeschaffenheit und eine allfällige Mechanisierbarkeit müssen beachtet werden.

Mit Hilfe eines kleinen Baggers werden anschliessend die Terrassen erstellt. Kleinere Ausbesserungen und der letzte "Schliff" erfolgen wiederum von Hand.

 

 

 

Rechts sind nun die Terrassen erstellt. Das Roden und Terrassieren auf der Nachbarsparzelle geht unverzüglich weiter.

 

 

 

Ansicht der terrassierten Parzelle. Der Boden wurde für die Jungreben aufbereitet: Unebenheiten auskorrigiert, grössere Steine entfernt, die Erde aufgelockert.

 

 

 Die Jungreben sind gesetzt. Die Löcher werden mittels einer Wasserlanze gegraben und die Setzlinge hineingelegt. 

 

 

Die Parzelle ist soweit fertig erstellt. 

Als letzter Arbeitsschritt wird ein Stickel neben jedem Rebstock eingeschlagen. Dieser wird der Jungrebe in den nächsten Jahren als Halt dienen.

 

 

Das karge Bild von brauner Erde bekommt allmählich einen grünen Mantel. Um eine Erosion zu vermeiden, werden die Hänge und die Fahrgassen begrünt und das Unkraut gemäht.

Die Jungreben wachsen dank zusätzlicher Bewässerung gut heran.