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Neupflanzungen in Raron

Eine Bildergeschichte in Etappen
 


2017 erliegen knapp 2/3 dieses alten Rebbergs den Frostnächten vom April.

Die Arbeit in dieser steilen Reblage gehörte schon immer zu den beschwerlichsten - es war eine willkommene Einladung zur Erneuerung und Modernisierung des Rebhanges.

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Die alten Stöcke, die Drahtanlagen und Pfähle werden kurz nach der Ernte ausgerissen,

die Fläche mittels Bagger terrassiert, damit wir zukünftig die verschiednen Rebarbeiten mit unseren Raupenfahrzeugen ausführen können.

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Im Januar 2018 zerstört ein Murgang ausgelöst durch heftige Regenfälle einen Teil der Terrassen, sowie eine grosse Stützmauer.

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Nach den Ausbesserungsarbeiten der Terrassen, setzen wir die Jungreben. Die Installation einer Tropfbewässerungsanlage in diesem sehr trockenen Gebiet ist für das Wachstum der Reben unabdingbar.

 

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Gleichzeitig wird die Mauer neu errichtet.

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Im Verlauf des Sommers werden die braunen, staubigen Hänge dank der Auswahl eines passendes Saatgutes etwas grüner.

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Im Herbst werden die Pfähle eingeschlagen, im darauf folgenden Frühjahr die Drähte montiert.

Um die Jungpflanzen zu schützen, bekommen sie eine Hülle.

Die Begrünung im Rebberg schützt nicht nur vor Erosion, sondern garantiert auch einen Lebensraum für zahlreiche Kleintiere und Insekten.

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So sieht der Rebberg im Frühjahr 2020 aus.


Die erste Ernte erwarten wir für den Herbst 2021.

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